Nina Ortlieb muss im Super-G auf Turnaround hoffen

Sport / 17.01.2023 • 21:52 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

St. Anton, Cortina Nach dem Super-G-Doppel in St. Anton am vergangenen Wochenende herrscht im ÖSV-Team noch keine Klarheit über die WM-Startplätze in dieser Disziplin, dabei ist mit dem Bewerb in Cortina am Sonntag nur noch ein Super-G vor den Titelkämpfen in Courchevel zu absolvieren. Einzige Podestfahrerin ist Cornelia Hütter mit Rang zwei in Lake Louise. Mirjam Puchner war einmal Vierte, Tamara Tippler und Ramona Siebenhofer kamen in St. Anton jeweils an die fünfte Stelle. Als zweimalige Neunte und mit aufsteigender Form würde freilich auch Nicole Schmidhofer gern die Reise nach Meribel antreten.

In der Abfahrt ist Nina Ortlieb nach drei Top-Sechs-Rängen fix qualifiziert, doch im Super-G hat Österreichs beste Abfahrerin in dieser Saison ausgelassen. Drei Ausfällen steht ein 26. Rang in St. Anton gegenüber. In Cortina braucht die 26-Jährige den Durchbruch, um doch noch bei der WM in Frankreich in der zweiten Speeddisziplin starten zu dürfen.

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