Kleines Finale für Gigler und Graf

Sport / 22.01.2023 • 18:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Sonja Gigler zeigte ihre fahrerische Klasse in Schweden.Gepa
Sonja Gigler zeigte ihre fahrerische Klasse in Schweden.Gepa

Vorarlbergs Skicrosser sammeln weiter Spitzenplätze.

Idre Fjäll Nach einem Monat Pause fanden in Idre Fjäll (Schweden) endlich wieder zwei Weltcupbewerbe der Skicrosser statt. Wenig überraschend feierte bei den Frauen Sandra Naeslund zwei Heimsiege. Die Schwedin hat die letzten 16 Weltcupbewerbe für sich entschieden, ihre bislang letzte Niederlage – ein vierter Rang in Arosa – kassierte sie im Dezember 2021. Die Harderin Sonja Gigler zog nach Rang 16 am Samstag im zweiten Rennen bis ins Halbfinale vor. Dort fehlten der 21-Jährigen nur wenige Zentimeter im Kampf um den Finaleinzug gegen die Kanadierin Marielle Thompson. Gesamt landete Gigler damit auf dem sechsten Tagesrang, in der Weltcupwertung liegt sie in ihrer Premierensaison auf dem achten Rang. „Ich bin mit dem sechsten Platz sehr zufrieden. Die Woche in Schweden war sehr lehrreich für mich“, sagte die 21-Jährige.

Nicht unzufrieden

Bei den Herren zählte Mathias Graf als zweifacher Saisonsieger zu den Mitfavoriten auf dem anspruchsvollen Kurs. Auch der Dornbirner verbesserte sich von Rang 18 am Samstag gestern bis zum 7. Rang. „Dafür, dass ich die ersten Rennen auf diesem Kurs gefahren bin, bin ich mit meinem Abschneiden nicht unzufrieden. Im Semifinale habe ich ein Element am Start leider nicht getroffen“, sagte der 27-Jährige, der in der Gesamtwertung weiterhin Zweiter ist.

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