Wieder Gesamtsieger Dominic Fröhle

Spannende Rennen, Überraschungssiege und starke Vorarlberger prägten den Dinovino Cup.
Röthis Sonniges Wetter und spannende Duelle prägten den Zweiten Lauf zum „Internationalen Vorarlberger Dinovino Automobil Cup“ im Driving Camp Röthis. Trotz idealer Bedingungen war die Teilnehmerzahl am Pfingstsamstag mit 140 Fahrern geringer als erwartet, sehr zum Bedauern des Langzeit-Präsidenten vom Renn und Rallye Club Vorarlberg (RRCV), Pepe Hammerer.

Eine Klasse für sich war auch diesmal der Feldkircher Dominik Fröhle (38), der Autoverkäufer war auch diesmal der Sieger der Gesamtwertung wie schon im April beim ersten Lauf. Dabei standen die Zeichen am Vormittag noch nicht auf Erfolg: Nach einem Motorwechsel am Tracking in der Vorwoche und fehlenden Testmöglichkeiten herrschte Unsicherheit im Team. Doch am Nachmittag wendete sich das Blatt. Mit einem knappen Vorsprung verwies Fröhle den Tiroler Wolfgang Zobl, der mit einem Eigenbau-Abarth mit Hayabusa Motor antrat, auf den zweiten Platz. „ich habe diesen Sieg überhaupt nicht erwartet nach der turbulenten Woche, der Motor wurde erst am Donnerstag ins Fahrzeug eingebaut und ich hatte den Sieg überhaupt nicht erwartet, umso schöner, dass ich es doch geschafft habe“ so der fröhliche Sieger.

Marco Schöbel (31) aus Hard komplettierte mit seinem bestens vorbereiteten schnellen Opel Kadett Gerent das Podium. Trotz seiner Einstufung, die ihm über fünf Sekunden auf Fröhle kostete, war er in seiner Klasse der E1 bis 2000 ccm – stark verbesserte Fahrzeuge der Sieger.

Erfreulich, dass auch der fünffache Cup Sieger Kurt Flatz (64) als vierter der Gesamtwertung mit dem VW Golf die Vorarlberger Erfolgsgeschichte vervollständigte, was zugleich der Sieg in seiner Kategorie bedeutete.

Der Satteinser Elias Scheibenstock war diesmal mit seinem Citroen Saxo nach Röthis gekommen und gewann auch prompt seine Klasse F Plus bis 2000 ccm – leicht verbesserte Serienfahrzeuge überlegen und die Dornbirnerin Anne Kothgaßner wurde dritte und bekam dafür den ersten Preis in der Damenwertung. Der Vater Oswald war in der Wertung der V über 3000 ccm – leicht verbesserte Fahrzeuge Sieger dicht gefolgt vom zweifachen Cup-Gewinner Patrik Nickel der seinen Sohn Noel auf Platz drei verwies. In der Sondergruppe G&S Regularity war der Sulzer Christian Nachbaur mit seinem wunderschönen Porsche 356 SC der klare Sieger.





