„Zivildienst war nie Alternative“

VN Titelblatt / 26.03.2013 • 23:16 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Der Verteidigungs­minister im Interview über die Eurofighter und den Golan-Einsatz.

INNSBRUCK. Seit zwei Wochen ist Gerald Klug von der SPÖ im Amt. Für den Anfang wurde er mit vielen Lorbeeren bedacht. Im Interview erklärte er, dass er nach wie vor zum Golan-Einsatz des Bundesheers steht. Zudem sagte er offen, dass der Zivildienst für ihn „nie eine ernsthafte Alternative zum Bundesheer war“.

Was er von den Eurofightern und dem umstrittenen Deal hält? Dafür sei eine Taskforce zuständig. Eine Verordnung für den besseren Umgang mit Rekruten, wie von Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gefordert, begrüßt er nicht. Umso mehr freut er sich über die rückläufige Zahl an Rekruten-Beschwerden. /A2