Land macht sich für einen Teilausbau der S 16 stark

VN Titelblatt / 10.10.2013 • 21:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Dreispuriger Ausbau zwischen Bludenz und Braz-Glasbühel „dezidierter Wunsch“.

bludenz. (VN-mig) Der Großraum Bludenz erstickt an Winterwochenenden im Verkehr. Mit der Öffnung der zweiten Pfändertunnelröhre spitzt sich die Situation weiter zu. Entspannung soll ein „partieller dreispuriger Ausbau der Arlbergschnellstraße S 16“ zwischen Bludenz-Ost und Innerbraz-Glasbühel bringen, so Landesrat Karlheinz Rüdisser zu den VN. „Die Verlängerung der dritten Fahrspur in Richtung Tirol würde für eine Verkehrsentlastung sorgen.“ Für das Land wäre der Ausbau eine sinnvolle Maßnahme, die man von der ASFINAG fordere. „Das müssen wir jetzt gemeinsam mit dem Straßenbetreiber besprechen. Aber es wäre ein dezidierter Wunsch“, so Rüdisser wörtlich. Positive Signale gibt es auch aus der Region. „Die kleine Teillösung bis Innerbraz-Glasbühel würde die Ortschaften stark entlasten“, sagt der Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayr und sieht eine positive Resonanz innerhalb der Regio Klostertal. /A5

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