Frequenzen bringen viel Geld ein

VN Titelblatt / 21.10.2013 • 21:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Frequenzaktion bringt der Republik 2,014 Mrd. Euro ein.

Wien. Die Republik Österreich hat bei der Versteigerung von Mobilfunk-Frequenzen insgesamt 2,014 Milliarden Euro erlöst und damit knapp vier Mal so viel wie das angesetzte Mindestgebot von 526 Millionen Euro. In der Bieterschlacht zahlt die Telekom Austria 1,03 Mrd Euro, T-Mobile 654 Millionen und Hutchison 330 Millionen Euro. Versteigert wurde rund die Hälfte aller verfügbaren Mobilfunk-Frequenzen, die unter anderem für die neue, schnellere Mobilfunktechnik LTE verwendet werden können.

Das Geld kann Österreich gut gebrauchen. Denn gestern wurde auch bekannt, dass die Bankenhilfe bisher 4,3 Mrd. Euro gekostet hat.

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