Prammer verteidigt das saftige Spesenplus

VN Titelblatt / 17.06.2014 • 23:06 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Abgeordnete aus den Bundesländern tun sich zunehmend schwer.

Wien. (VN-joh) Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) stellt sich im VN-Interview gegen die Kritik an der geplanten Erhöhung von Abgeordneten-Vergütungen: Nicht nur das Spesenkonto soll um gut ein Viertel erhöht werden, sondern auch die Abgeltung für Mitarbeiter
um ein Drittel. „Es ist notwendig, dass die Abgeordneten vernünftig bezahlt werden, dass in die Infrastruktur investiert wird und auch die Spesen ersetzt werden“, so Prammer. Bundesländer-Abgeordnete berichten, so Prammer „dass es zunehmend schwierig für sie ist, mit den Entschädigungen auszukommen“.

Auch die automatische Anpassung der Parteienförderung verteidigt Prammer und lehnt es ab, diese mit einer Steuerreform 2015 zu verknüpfen. /A2

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