Irak: Bereits mehr als 1000 Menschen getötet

VN Titelblatt / 24.06.2014 • 22:59 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bagdad. Seit Anfang Juni sind beim Vormarsch der sunnitischen Extremistengruppe ISIL und durch Terroranschläge im Irak mindestens 1075 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Vereinten Nationen gestern mit. In drei Provinzen seien allein 757 Zivilisten getötet und 599 verletzt worden. Weitere 318 Menschen seien bei Bombenanschlägen und Hinrichtungen in Bagdad und im Süden des Irak umgekommen. US-Außenminister John Kerry warb gestern bei einem Überraschungsbesuch im Irak erfolgreich für die Bildung einer starken Einheitsregierung von Schiiten, Sunniten und Kurden. /A3

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