Arbeitslosigkeit kämpft sich aus Abwärtsspirale

VN Titelblatt / 01.08.2014 • 23:05 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zahlen steigen zwar noch, jedoch ist Trendwende in Sicht.

Bregenz. 8926 Menschen waren im Juli in Vorarlberg ohne Arbeit. Das ist ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei sind vor allem gering qualifizierte Personen überproportional stark von Arbeitslosigkeit betroffen. 46 Prozent haben keinen über die Pflichtschule hinausgehenden Bildungsabschluss. Dennoch: „Die positive wirtschaftliche Entwicklung wirkt sich langsam auch auf den Arbeitsmarkt aus. Noch nicht so, dass es einen Rückgang bei der Arbeitslosigkeit gibt, aber die Steigerungsrate schwächt sich ab.“ Und spätestens ab dem Ende des Jahres beziehungsweise ab Anfang des nächsten Jahres sollen die Arbeitslosenzahlen nicht weiter steigen. /D1

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