EU stellt verschärfte Sanktionen in Aussicht

VN Titelblatt / 31.08.2014 • 22:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

KIEW, MOSKAU. Nachdem die Regierung in Kiew der Regierung in Moskau vorgeworfen hat, die Separatisten in der Ostukraine mit Soldaten und Waffen zu unterstützen, haben die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedstaaten in der Nacht zum Sonntag festgelegt, dass nun eine Woche lang neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland vorbereitet werden. Die Staatschefs der EU-Länder Slowakei, Tschechien und Österreich zweifeln an der Sinnhaftigkeit der Sanktionspolitik. Bundeskanzler Faymann spricht sich für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts aus. Russlands Präsident Putin hat indes Verhandlungen über eine Eigenstaatlichkeit für die umkämpfte Südostukraine gefordert. /A2, D1

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.