Tiefe Gräben fordern Heinisch-Hosek heraus

VN Titelblatt / 06.10.2015 • 22:59 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. Fragen der Autonomie, einer differenzierten oder gemeinsamen Schule und der Schulverwaltung beschäftigen derzeit die Bildungsreformkommission. Details über den aktuellen Stand der Verhandlungen wollte die zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) am Dienstag auf Anfrage der Grünen aber nicht bekannt geben. Die Gräben sind tief. So plädierten etwa ÖVP und FPÖ im Nationalrat für den Erhalt des Gymnasiums. SPÖ, Grüne und Neos setzen sich für die gemeinsame Schule ein. Details der Finanzierungslücke von angeblich 340 Millionen Euro ließ sich die Ministerin nicht entlocken. /A3