Volksbanken setzen auf Inlandsgeschäft

11.10.2015 • 21:08 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Österreichische Volksbanken werden nach „Vorarlberger Vorbild“ restrukturiert.

Rankweil. Die Umstrukturierung der ins Strudeln geratenen österreichischen Volksbanken bietet große Chancen, davon ist der neue Generaldirektor Gerald Fleischmann überzeugt.  Zukünftig wird es kein Engagement in Osteuropa mehr geben, man setzt auf das Inlandsgeschäft. Statt 43 regionaler Volksbanken gibt es jetzt nur noch acht Landesvolksbanken und zwei Zentralbanken. Die neue bundesweite Organisationsform orientiert sich dabei quasi am „Vorarlberger Modell“. Die Vorarlberger Volksbank darf auch weiterhin ihre erfolgreichen Auslandstöchter in Liechtenstein und der Schweiz behalten. /D1