„Ich habe nur Vermutungen“

26.10.2015 • 21:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Die scheidende Volksanwältin über Hofer, Ritsch und Kennelbach.

Bregenz. Für Gabriele Strele beginnt die letzte Woche in ihrem Amt als Landesvolksanwältin; am Freitag übergibt sie an Nachfolger Florian Bachmayr-Heyda. Die Art und Weise, wie Strele ihr Amt unfreiwillig abgeben musste, macht ihr nach wie vor zu schaffen: „Das hat mich menschlich sehr enttäuscht.“ Vor dem Hearing im Ausschuss hätten lediglich die Grünen das Gespräch mit ihr gesucht.

Über den Grund der fehlenden Unterstützung aus den Oppositionsreihen kann sie bis heute nur spekulieren. Im VN-Interview spricht sie zudem über Kennelbach, den Fall Cain, die Causa Hofer und fehlende Konsequenzen aus Prüfberichten. /A6