Steuerrazzia bringt neuen Ärger für DFB

VN Titelblatt / 03.11.2015 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Frankfurt/Main. In Deutschland hat das Sommermärchen 2006 eine neue Dimension erhalten. Nun ist die WM-Affäre nämlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Steuerfahnder haben in Frankfurt die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie Privathäuser von Verbandspräsident Wolfgang Niersbach, seines Vorgängers Theo Zwanziger und von Ex-Generalsekretär Horst R. Schmidt durchsucht. Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall lautet der Verdacht. Es geht dabei um den noch immer nicht geklärten Geldfluss an den Franzosen Dreyfus in Höhe von 6,7 Mill. Euro. /C1