Paris schlägt nach der Terrorwelle zurück

16.11.2015 • 21:52 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Der Eiffelturm ist nach den Terrorangriffen in Paris wieder geöffnet. Bis Mittwoch soll er nun in den französischen Nationalfarben leuchten.  REUTERS
Der Eiffelturm ist nach den Terrorangriffen in Paris wieder geöffnet. Bis Mittwoch soll er nun in den französischen Nationalfarben leuchten. REUTERS

Angriffe in Syrien, Festnahmen in Frankreich. In Vorarlberg gebe es keine erhöhte Gefahr.

Paris. Nach der Terrorwelle von Paris schlägt Frankreich zurück. In Syrien bombardierte das französische Militär die Terrormiliz Islamischer Staat, in Frankreich wurden bei mehr als 160 Razzien mindestens 23 Verdächtige festgenommen. Premier Manuel Valls warnte vor weiteren Anschlägen. Der Ausnahmezustand soll für drei Monate gelten. Die G20-Staaten einigten sich auf einen Schulterschluss gegen den Terror. In Vorarlberg werden etwa fünf Personen mit radikalen Tendenzen beobachtet. Sie bewegen sich im Umfeld eines Gebetshauses in Feldkirch-Nofels. Dennoch sei
die Sicherheit gewährleistet, sagte Vorarlbergs Polizeidirektor Hans-Peter Ludescher nach einem Sicherheitstreffen am Montagabend im Landhaus. /A2, 3