Aufregung um FPÖ-Schulpolitik

17.08.2016 • 20:58 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Neuer Landesparteichef Bösch deutet Neuausrichtung an.

Schwarzach. Der neue FPÖ-Landesparteiobmann Reinhard Bösch (59) lässt keinen Zweifel daran, dass er den Plänen für eine gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen in Vorarlberg nichts abgewinnen kann. Das sorgt für viel Kritik aus den anderen Parteien, die sich auf den einstimmigen Landtagsbeschluss für eine gemeinsame Strategie in der Bildungspolitik berufen. Jetzt schere die FPÖ da aus und folge Böschs neuem Rechtskurs. FPÖ-Bildungssprecher Christoph Waibel (51) wehrt sich gegen diese Kritik. Die FPÖ werde auf dem gemeinsamen Kurs bleiben. Man wolle die besten Vorschläge auf dem Tisch sehen und die eigenen Ideen einbringen. /A5