Festspielerfolg macht mehr Projekte möglich

19.08.2016 • 21:14 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Auf die Puccini-Oper „Turandot“, die noch zwei Mal zu sehen ist, folgt im nächsten Jahr Bizets „Carmen“. Foto: VN/Paulitsch
Auf die Puccini-Oper „Turandot“, die noch zwei Mal zu sehen ist, folgt im nächsten Jahr Bizets „Carmen“. Foto: VN/Paulitsch

Saison endet am Sonntag mit rund 213.000 Besuchern und sehr guter Auslastung.

Bregenz. Ein künstlerischer und ein wirtschaftlicher Erfolg beim Spiel auf dem See, eine sehr gut angenommene Wiederentdeckung der Oper „Amleto“, eine Uraufführung, eine österreichische Erstaufführung, ein „Don Giovanni“ mit fabelhaften jungen Solisten und bestens besuchte Konzerte machen die Jubiläumssaison der vor 70 Jahren gegründeten Bregenzer Festspiele aus. Intendantin Elisabeth Sobotka, Präsident Hans-Peter Metzler und der kaufmännische Direktor Michael Diem zeigen sich hocherfreut über das Ergebnis und stellen auch für das nächste Jahr ein vielseitiges Programm mit Besonderheiten in Aussicht. Laut vorläufiger Bilanz kamen heuer rund 213.000 Besucher. Zwei Aufführungen von „Turandot“ stehen noch aus. /D4, 5