An Qualitätsschraube muss justiert werden

VN Titelblatt / 21.08.2016 • 23:40 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
In der Nacht auf heute wurden die 31. Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro beendet. Foto: reuters
In der Nacht auf heute wurden die 31. Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro beendet. Foto: reuters

Eine Bronzene und 17 Top-Ten-Plätze – nach Rio besteht Handlungsbedarf.

Rio de Janeiro. Die 31. Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sind mit einer stimmungsvollen Show zu Ende gegangen. Für Österreich brachten die ersten Spiele in Südamerika die bittere Erkenntnis, dass an der Qualitätsschraube noch kräftig justiert werden muss. Eine Handvoll Edelmetall hatte man im Visier, am Ende standen nur eine Bronzene für die Nacra-Segler Thomas Zajac/Tanja Frank und insgesamt 17 Top-Ten-Plätze zu Buche.

Nun fordert nicht nur ÖOC-Präsident Karl Stoss eine detaillierte Analyse und macht sich für Reformen stark. Das undurchsichtige Fördersystem im Sport soll so schnell wie möglich zentralisiert werden. „Der erste Tag nach Rio ist für uns der Startschuss für die Planung von Tokio 2020.“ /C1–4