Der Aktienmarkt mag keine Unsicherheiten

01.11.2016 • 22:21 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Schwarzach. Die Welt blickt gespannt auf die USA, wo kommende Woche der Sieger der Präsidentenwahl feststeht. Die Wahl beschäftigt zwar auch die Experten der Schoellerbank, letztlich könne aber niemand sagen, was danach genau passiere. Einfache Antworten gebe es an der Börse nicht. Ein Sieg von Hillary Clinton ist in den Märkten bereits eingepreist, bei einem Trump-Sieg gäbe es wahrscheinlich anfangs negative Tendenzen, weil der Aktienmarkt Unsicherheiten hasst. Auf einen Sieg eines Kandidaten zu spekulieren, sei aber keine gute Idee für Anleger. Vielmehr sollte man auf Langfristigkeit setzen. /D1