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Arbeitszeiten sollten bald flexibler werden

Einigung der Koalition wird Ende Jänner erwartet. Sobotka steht für E-Voting ein.

wien. Die Bundesregierung will ihr überarbeitetes Regierungsprogramm bis zum Beginn der Semesterferien vorlegen. Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ) und Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer (ÖVP) werden dies koordinieren. Das wurde am Dienstag nach der Ministerratssitzung bekannt gegeben. Bis dahin will sich die Koalition auch bei der Arbeitszeitflexibilisierung einigen. Dass das bisher noch nicht gelungen ist, schieben beide auf die Sozialpartner. Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) reagierte positiv auf den Wunsch der ÖVP, in Arbeitsmarktfragen aktiv zu werden. Die Grünen fordern eine seriöse Debatte dazu. Kritisch zeigte sich die AK. Christoph Jenny (WKV) fordert entsprechende Rahmenbedingungen. /A3

zum Artikel: Flexiblere Arbeitszeiten und Chance für E-Voting
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