Rathausmitarbeiter angeklagt

26.01.2017 • 22:10 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Ein Hohenemser Bediensteter muss nach der Wahlwiederholung vor Gericht.

Hohenems. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat es empfohlen, der unabhängige Weisungsrat des Justizministeriums bestätigt: Nach Untersuchungen gegen sieben Personen werden die Verfahren gegen sechs davon eingestellt. Lediglich eine Anklage wegen Amtsmissbrauchs bleibt nach der Anfechtung der Bürgermeisterstichwahl in Hohenems übrig. Ein städtischer Mitarbeiter muss sich vor Gericht verantworten. Er soll 30 Wahlkarten für Dritte weitergegeben haben, obwohl eine Vollmacht fehlte. 23 Fälle betreffen eine Sammelbestellung des Seniorenheims. Der Mitarbeiter muss nun auch dienstrechtliche Konsequenzen fürchten. /A5