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Österreich klagt wegen Eurofighter-Betrugs

Airbus soll Republik beim Kauf wissentlich getäuscht haben.

wien. Die Endlos-Causa Eurofighter ist um ein Kapitel reicher: Das Verteidigungsministerium hat Strafanzeige gegen Airbus erstattet. Dabei geht es um den Verdacht auf Betrug beim Kauf der Kampfflieger im Jahr 2002, wie Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz erläuterte.  Außerdem schließt sich die Republik Österreich beim Strafverfahren als Privatbeteiligte an und fordert Schadenersatz. Der Schaden wird mit bis zu 1,1 Milliarden Euro beziffert. Grundlage für die Anzeige waren Untersuchungen einer im Jahr 2012 im Verteidigungsministerium eingerichteten Task Force, deren Bericht nun vorliegt. Der Luftfahrtkonzern Airbus wies die Vorwürfe jedenfalls als nicht nachvollziehbar und „konstruiert“ zurück. /A3

zum Artikel: Anzeige gegen Airbus wegen Eurofighter-Deal
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