Sorge um Versorgung krebskranker Kinder

VN Titelblatt / 23.03.2017 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

dornbirn. Befürchtungen, die Versorgung krebskranker Kinder, die derzeit ausschließlich im Krankenhaus Dornbirn erfolgt, könnte gefährdet sein, zerstreuen sowohl das Land als auch die Stadt. Große Therapien würden weiterhin an der Unikinderklinik Innsbruck durchgeführt, die begleitende Betreuung bleibt im Krankenhaus Dornbirn. Nach dem Rückzug von Primar Bernd Ausserer, der auch Kinderonkologe ist, haben sich offenbar Sorgen aufgetan, wie die FPÖ in einer Anfrage an Gesundheitslandesrat Christian Bernhard anführt. Schon demnächst wird Dornbirn aber wieder eine Kinderonkologin haben. /A7