Causa Ikea bringt Land in Zugzwang

VN Titelblatt / 11.04.2018 • 22:51 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

LH Markus Wallner erteilt Auftrag für Änderung des Volksabstimmungsgesetzes.

Lustenau, Bregenz In Lustenau wird nach der Entscheidung von Ikea, kein Möbelhaus zu bauen, nach einem Ausstieg aus der für 27. Mai fixierten Volksabstimmung über die Ansiedlung gesucht. Die Bürger müssten über ein Projekt abstimmen, das es nicht mehr gibt. Eine Absage ist derzeit gesetzlich nicht möglich. LH Markus Wallner schlägt jetzt eine Änderung des Landesvolksabstimmungsgesetzes vor und will so die Abstimmung absagen können. Mit dem Ikea-Aus beschäftigte sich auch der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer. Sein Fazit: Am vorgesehenen Ikea-Standort habe man nun innovative Möglichkeiten für Neues, die Volksabstimmung sei aber ein Problem. »A7, D1