Trinkwasser soll besser geschützt werden

30.06.2019 • 20:52 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Im Nationalrat stehen heute vier Anträge zum Trinkwasserschutz auf der Tagesordnung.

Wien, Meiningen Nachdem der ehemalige Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache im Ibizia-Video die Privatisierung der Trinkwasserversorgung als „Win-Win-Situation“ bezeichnete, sind die Parlamentsparteien wieder aktiv geworden. Heute, Montag, stehen gleich vier Anträge zum Trinkwasserschutz im Verfassungsausschuss des Nationalrats auf der Tagesordnung.

Damit soll Wasserprivatisierung verboten werden. In Vorarlberg gibt es schon heute eine Gemeinde, in der die Trinkwasserversorgung in privaten Händen liegt: Meiningen. Dort verfügt jeder Hausbesitzer über einen eigenen Brunnen. Experten beruhigen im Gespräch mit den VN: Dieses System ist mit der geplanten Verfassungsbestimmung wahrscheinlich dennoch nicht in Gefahr. »A4