Okkultismus, Satanismus und Verschwörungstheorien

11.07.2019 • 20:22 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

wien Die Bundesstelle für Sektenfragen hat im vergangenen Jahr 429 Beratungsfälle verzeichnet. Das bedeutet einen leichten Anstieg. 2017 waren es 402 Fälle. 95 Prozent der Anfragen betrafen weder gesetzlich anerkannte noch staatlich eingetragene Religions- oder Bekenntnisgemeinschaften, heißt es im Tätigkeitsbericht. Die Einrichtung beschäftigte sich mit einer Reihe an Themen, etwa Okkultismus, Satanismus, Wunderheilungen, fundamentalistischen Strömungen, Verschwörungstheorien oder religiösem Extremismus. »A3