Schweizer Initiative torpediert Rhesi

06.08.2019 • 20:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Naturschützer fordern beim Hochwasserschutzprojekt ein Zurück an den Start.

St. Gallen Das Hochwasserschutzprojekt Rhein-Erholung-Sicherheit (Rhesi) hat einen neuen Gegner. Der WWF St. Gallen und Pro Natura St. Gallen, zwei Rheintaler Naturschutzorganisatoren, haben verfahrensrechtliche Anträge beim Tiefbauamt St. Gallen eingebracht. Darin fordern sie eine grundlegende Umgestaltung des bestehenden Projekts in einem Verfahren, bei dem sie von Beginn an Parteienstellung eingeräumt erhalten.

Lukas Indermaur, Geschäftsführer des WWF St. Gallen verlangt zudem Einblick in sämtliche Projektunterlagen. Rhesi nach jetzigem Plan auf Basis des Generellen Projekts ist den Naturschützern viel zu wenig ökologisch. »A5