Knausern bei Testamentsspenden

VN Titelblatt / 26.09.2019 • 22:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Vorarlberg ist bei dieser Form der Zuwendung österreichweit Schlusslicht.

bregenz Rund 63 Millionen Euro lassen die Österreicher alljährlich gemeinnützigen Organisationen als Testamentsspenden zukommen. Weniger offenherzig für diese Form der Zuwendung zeigen sich die Vorarlberger. Laut einer aktuellen Umfrage können sich nur vier Prozent vorstellen, eine wohltätige Organisation im Testament zu bedenken. Das gibt die rote Laterne im Bundesländerreigen. Die Initiative „Vergissmeinnicht“, die über gemeinnütziges Erben informiert, vereint 86 Organisationen unter ihrem Dach, aus Vorarlberg kommen nur zwei, das „Netz für Kinder“ und aktuell die Leukämiehilfe „Geben für Leben“ von Russ-Preis-Trägerin Susanne Marosch. »A5