Schweizer verzichten auf Rhesi-Einspruch

VN Titelblatt / 02.12.2019 • 23:06 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Erleichterung bei Projektleitung über Entscheidung von WWF und Pro Natura Ostschweiz.

St. Margrethen, Bregenz Beim Hochwasserschutzprojekt Rhein-Erholung-Sicherheit (Rhesi) bahnt sich möglicherweise ein Konsens zwischen Projektleitern und Umweltschützern an. WWF und Pro Natura Ostschweiz haben beschlossen, den abschlägigen Bescheid zu ihren Einwänden gegen das Vorhaben durch das St. Galler Tiefbauamt nicht weiter juristisch zu bekämpfen. Kommentieren wollten sie ihre Entscheidung gegenüber den VN nicht. Hocherfreut über diese Entwicklung sind Landeshauptmann Markus Wallner und Rhesi-Projektleiter Markus Mähr. „Das ist eine gute Nachricht für das Projekt“, meinte Wallner. 2021 soll Rhesi ins Verfahren gehen. »A4