Keine Einigung zu Emissionshandel beim Klimagipfel in Madrid

VN Titelblatt / 15.12.2019 • 22:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Madrid Der UN-Klimagipfel in Madrid hat die Entscheidung über den Handel mit Emissionsrechten auf kommendes Jahr vertagt. Die Vertreter von fast 200 Staaten einigten sich zwar am Sonntag auf eine Abschlusserklärung, die größeren Ehrgeiz bei der Verringerung des Kohlendioxidausstoßes verlangt. Regeln für den Handel mit Verschmutzungsrechten wurden jedoch ausgeklammert und sollen 2020 in Glasgow verhandelt werden. UN-Generalsekretär António Guterres sagte, er sei „enttäuscht“ vom Ergebnis des Gipfels. »A2