Bundeskanzler will Brücken zur Visegrad-Gruppe bauen

VN Titelblatt / 16.01.2020 • 22:00 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

prag Sebastian Kurz (ÖVP) sieht sich als Vermittler zwischen den westlichen und den östlichen Mitgliedsstaaten der EU. Am Donnerstag nahm der Kanzler an einem Gipfeltreffen der Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, Ungarn und Slowakei teil. Es gelte, gegen neue Spannungen innerhalb Europas anzukämpfen, erklärte Kurz in Prag. Einigkeit herrschte bei der Befürwortung einer strikten Migrationspolitik. In anderen Fragen herrschen aber große Differenzen, etwa bei der Atomkraft oder beim mehrjährigen EU-Finanzrahmen. »A2