Kampf für mehr ­Vorarlberg in der Schule

VN Titelblatt / 05.02.2020 • 22:57 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink will in Wien Minister Faßmann überzeugen.

Bregenz Im VN-Interview zeigt die Vorarlberger Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink Verständnis für den Unmut jener Lehrerinnen sowie Eltern, die sich der verpflichtenden Ziffernnote ab Ende der zweiten Schulstufe widersetzen und ihre eigenen Beurteilungsmodelle anwenden wollen. Trotzdem mahnt Schöbi-Fink zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Bei Nichtbefolgung seien Sanktionen unvermeidlich. Kommende Woche wird die Schullandesrätin nach Wien zu Bildungsminister Heinz Faßmann reisen, um mit ihm die Vorarlberger Situation zu erörtern. Solidarität für die Lustenauer Lehrerinnen gibt es auch von anderen politischen Parteien. »A3, 5