Regierung bleibt bei Impfpflicht

VN Titelblatt / 07.01.2022 • 22:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

ELGA fordert mehr Zeit, Mückstein hält am Zeitplan fest.

wien Die geplante allgemeine Impfpflicht könnte sich verzögern. Das verdeutlicht eine Stellungnahme der ELGA GmbH zum aktuellen Gesetzesentwurf. Die elektronische Gesundheitsakte und ihre Partner würden für die technische Umsetzung der Impfpflicht über das nationale Impfregister mindestens bis 1. April brauchen, heißt es darin. Das Ressort von Minister Wolfgang Mückstein (Grüne) will allerdings beim bisherigen Plan bleiben. Kritik an der ELGA-Stellungnahme übt außerdem Gesundheitsexperte Armin Fidler. Immerhin werde die Diskussion schon seit zwei Monaten geführt. »A3

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