Sanktionen sollen Russland schwächen

VN Titelblatt / 22.02.2022 • 22:21 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Proteste vor der russischen Botschaft in Berlin: Die Zeichen stehen auf Konfrontation. Die Nato ortet einen fortgesetzten Truppenaufmarsch Russlands in die Ukraine. AFP
Proteste vor der russischen Botschaft in Berlin: Die Zeichen stehen auf Konfrontation. Die Nato ortet einen fortgesetzten Truppenaufmarsch Russlands in die Ukraine. AFP

Die Lage spitzt sich zu. EU reagiert mit Strafmaßnahmen. Nato warnt vor Angriff.

Paris, Schwarzach Die EU verhängt angesichts der Eskalation im Konflikt mit Russland Sanktionen. Die Außenminister der Mitgliedsstaaten stimmten am Dienstagabend in Paris Strafmaßnahmen zu. Sie sollen noch diese Woche in Kraft treten. Auch die Pläne zur umstrittenen Gaspipeline wurden auf Eis gelegt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnte unterdessen vor einem „groß angelegten Angriff“ Russlands auf die Ukraine. Das Militärbündnis beobachte einen fortgesetzten Truppenaufmarsch. Aktuell ist die Lage noch ruhig, wie Unternehmer den VN berichten. Der Honorarkonsul Russlands in Vorarlberg fordert Gespräche auf Augenhöhe. »A2–5