UN erheben schwere Vorwürfe

VN Titelblatt / 01.09.2022 • 23:07 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

genf In einem lange erwarteten Bericht zur Lage in der chinesischen Region Xinjiang sieht das UN-Menschenrechtsbüro Anhaltspunkte für Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Demnach zeigten Beschreibungen von Menschen, die in sogenannten Berufsbildungseinrichtungen festgehalten wurden, Muster von Folter oder anderen Formen grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung auf. China sprach von einem Sammelsurium von Fehlinformationen. »D7