Die Stauseen als Notstromspeicher

VN Titelblatt / 20.09.2022 • 22:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Energieversorger illwerke vkw sind auf den Blackout vorbereitet.

Bregenz Am Mittwoch tagt erstmals der Energie-Krisenstab im Landhaus. Und auch wenn illwerke-vkw-Vorstandsmitglied Christof Germann einen Blackout in den nächsten fünf Jahren nicht für gottgegeben unvermeidbar hält, ist der Vorarlberger Stromversorger auf den schlimmstmöglichen Fall vorbereitet. Das Rückgrat bilden dafür die Stauseen in der Silvretta, die bei einem flächendeckenden Stromausfall den Neustartknopf für Vorarlberg darstellen. Innerhalb von 12 Stunden könnte Vorarlberg im Krisenfall zu einer vom Stromverbund abgekoppelten selbstversorgenden Energieinsel werden. »D1