Algen, Grillen, überfüllte Züge

Vorarlberg / 01.05.2015 • 19:08 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Altach. Die Straßenlaternen im Bereich der Großen Wies waren bereits seit einigen Tagen außer Betrieb, als sich ein Nutzer ans Bürgerforum wandte. Die Gemeinde Altach kümmerte sich jedoch sofort um das Problem. Bereits zwei Tage später waren die Straßenlaternen schon wieder funktionstüchtig.
Altach. Die Straßenlaternen im Bereich der Großen Wies waren bereits seit einigen Tagen außer Betrieb, als sich ein Nutzer ans Bürgerforum wandte. Die Gemeinde Altach kümmerte sich jedoch sofort um das Problem. Bereits zwei Tage später waren die Straßenlaternen schon wieder funktionstüchtig.

Aufmerksame Bürger halten die Augen nach Gefahrenstellen und Mängeln offen.

schwarzach. (VN) Viele Meldungen sind in den vergangenen Wochen im Bürgerforum eingegangen. Aufmerksame Nutzer machten auf defekte Latenen und sanierungsbedürftige Straßen aufmerksam, sorgten sich aber auch um lokale Naturjuwelen und das Ortsbild.

Überfüllte Züge

Eine besonders intensive Diskussion entstand um überfüllte Züge. Konkret ging es dabei um den Regionalexpress zwischen Bludenz und Lindau, der insbesondere von Pendlern gerne und häufig genutzt wird. Immer mehr Menschen steigen mittlerweile auf öffentliche Verkehrsmittel um, erklärte Landesrat Johannes Rauch. Gleichzeitig stoßen diese jedoch langsam aber sicher an ihre Grenzen, und das nicht nur in Vorarlberg, sondern auch in den restlichen Bundesländern. Hinzu kamen laut ÖBB-Sprecher René Zumtobel reparaturbedingte Ausfälle, die zwischenzeitlich aber behoben werden konnten.

Im Dezember soll pünktlich zum Fahrplanwechsel die Zugflotte erweitert werden. Dies habe die ÖBB der Landesregierung bereits zugesichert. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden vor allem in der Frühspitze zur Verfügung stehen. Dann sollte einer entspannten Fahrt zur Arbeit oder Schule nichts mehr im Weg stehen.

Götzis. Als Gefahr für Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger bezeichnete eine Götznerin den mit Schlaglöchern  und anderen Schäden übersähten Kobelweg. Das Bauamt Götzis versicherte, dass sich ein Planungsbüro derzeit mit der Situation befasst. Im Herbst 2015 könne voraussichtlich mit der Sanierung begonnen werden.
Götzis. Als Gefahr für Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger bezeichnete eine Götznerin den mit Schlaglöchern  und anderen Schäden übersähten Kobelweg. Das Bauamt Götzis versicherte, dass sich ein Planungsbüro derzeit mit der Situation befasst. Im Herbst 2015 könne voraussichtlich mit der Sanierung begonnen werden.
Feldkirch. „Müll und ein Algenteppich.“ So beschrieb ein Leser den Tisner Weihers. Der Abfall wurde entfernt. Die Algen entstehen laut der Stadt Feldkirch nach den Wartungsarbeiten, bei der Schlamm, aber auch Laichkraut, das den Algenwachstum hintanhält, entfernt werden.  
Feldkirch. „Müll und ein Algenteppich.“ So beschrieb ein Leser den Tisner Weihers. Der Abfall wurde entfernt. Die Algen entstehen laut der Stadt Feldkirch nach den Wartungsarbeiten, bei der Schlamm, aber auch Laichkraut, das den Algenwachstum hintanhält, entfernt werden.  
Nenzing. Kurz vor Weihnachten brannte ein Wohnhaus in Nenzing-Latz komplett ab. Mit dem unschönen Anblick, den die Ruine bot, waren einige Forumsteilnehmer nicht einverstanden. Die Agrargemeinschaft Beschling-Latz teilte auf Anfrage mit, dass das Gebäude so bald wie möglich abgerissen werden soll.  
Nenzing. Kurz vor Weihnachten brannte ein Wohnhaus in Nenzing-Latz komplett ab. Mit dem unschönen Anblick, den die Ruine bot, waren einige Forumsteilnehmer nicht einverstanden. Die Agrargemeinschaft Beschling-Latz teilte auf Anfrage mit, dass das Gebäude so bald wie möglich abgerissen werden soll.  
Bregenz. Schilder mit dem Hinweis „Feuerstelle verboten“ entlang der Bregenzer Pipeline, wünscht sich Nutzer Hansjohann. Er fühlt sich vom Rauch der Grillstellen belästigt. Die Stadt Bregenz erklärte, dass zugunsten des Ortsbilds auf eine durchgehende Beschilderung verzichtet worden sei. Regelmäßige Kontrollen würden aber stattfinden. Zudem gehören Grillfeuer zu jenen Dingen, die das besondere Flair dieser Erholungszone ausmache.  
Bregenz. Schilder mit dem Hinweis „Feuerstelle verboten“ entlang der Bregenzer Pipeline, wünscht sich Nutzer Hansjohann. Er fühlt sich vom Rauch der Grillstellen belästigt. Die Stadt Bregenz erklärte, dass zugunsten des Ortsbilds auf eine durchgehende Beschilderung verzichtet worden sei. Regelmäßige Kontrollen würden aber stattfinden. Zudem gehören Grillfeuer zu jenen Dingen, die das besondere Flair dieser Erholungszone ausmache.