Briefe deutscher Wehrmachtsoldaten

Kultur / 01.05.2015 • 22:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
ARCHIV - Vorrueckende Wehrmachtssoldaten, links, marschieren am 6. September 1939 in Polen an kriegsgefangenen polnischen Soldaten vorbei, die ihre verwundeten Kameraden in ein Feldlazarett tragen. Am 1. September stiessen Heeresverbaende der Wehrmacht in zwei Angriffskeilen mit insgesamt 1,5 Millionen Soldaten und unterstuetzt von der Luftwaffe Richtung Warschau vor. Bis zum 6. Oktober wurde die polnische Armee von der technisch hochgeruesteten Wehrmacht vernichtend geschlagen. Der deutschen Oeffentlichkeit wurden polnische Grenzverletzungen am Vorabend des 1. Septembers als Ausloeser des Angriffs vorgegaukelt - darunter die angebliche Besetzung des Senders Gleiwitz durch polnische Freischaerler. (AP Photo/Archiv) ** NUR S/W ** ** zu unserem KORR. ** --- FILE - In this Sept. 6, 1939 file photo an advancing German infantry detachment, left, meets Polish prisoners who carry their wounded comrades on stretchers to a first aid station. (AP Photo/File)
ARCHIV – Vorrueckende Wehrmachtssoldaten, links, marschieren am 6. September 1939 in Polen an kriegsgefangenen polnischen Soldaten vorbei, die ihre verwundeten Kameraden in ein Feldlazarett tragen. Am 1. September stiessen Heeresverbaende der Wehrmacht in zwei Angriffskeilen mit insgesamt 1,5 Millionen Soldaten und unterstuetzt von der Luftwaffe Richtung Warschau vor. Bis zum 6. Oktober wurde die polnische Armee von der technisch hochgeruesteten Wehrmacht vernichtend geschlagen. Der deutschen Oeffentlichkeit wurden polnische Grenzverletzungen am Vorabend des 1. Septembers als Ausloeser des Angriffs vorgegaukelt – darunter die angebliche Besetzung des Senders Gleiwitz durch polnische Freischaerler. (AP Photo/Archiv) ** NUR S/W ** ** zu unserem KORR. ** — FILE – In this Sept. 6, 1939 file photo an advancing German infantry detachment, left, meets Polish prisoners who carry their wounded comrades on stretchers to a first aid station. (AP Photo/File)

Eine neue Sammlung von Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt die Gemütsverfassungen und ideologische Verblendungen. Historikerin Marie Moutier hat in „Liebste Schwester, wir müssen hier sterben oder siegen“ Briefe von Wehrmachtsoldaten (Random House) gesichtet. Foto: AP