Österreichs Team spielte in Unterzahl perfekt

Sport / 03.05.2015 • 22:58 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Prag. Das Penalty-Killing der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft war am ersten WM-Wochenende in Prag perfekt. Gegen Schweden und gegen die Schweiz, die beiden Finalisten von 2013, kassierte die ÖEHV-Auswahl in neun Unterzahlspielen keinen einzigen Gegentreffer. 16:33 Minuten hatten die Österreicher gegen die Schweiz (4:3 n.P.) und gegen Schweden (1:6) einen Mann weniger auf dem Eis. Starke Statistiken wiesen nach zwei Spielen auch Torhüter Bernhard Starkbaum und Michael Raffl auf. Starkbaum, der gegen die Schweiz durchspielte und gegen Schweden in der 32. Minute eingewechselt wurde und ohne Gegentreffer blieb, musste bei 54 Schüssen nur dreimal hinter sich greifen, was einer tollen Fangquote von 94,44 Prozent entspricht. Raffl war mit 69,23 Prozent gewonnener Bullys in der Faceoff-Wertung im Spitzenfeld.