USA: Tornados zogen Spur der Verwüstung

Welt / 07.05.2015 • 22:34 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Mehrere Tornados haben in den US-Staaten Oklahoma, Kansas und Nebraska Häuser zerstört und Autos durch die Luft gewirbelt. Foto: AP
Mehrere Tornados haben in den US-Staaten Oklahoma, Kansas und Nebraska Häuser zerstört und Autos durch die Luft gewirbelt. Foto: AP

Oklahoma City. Beim Durchzug zahlreicher Tornados in den USA sind mindestens
13 Menschen verletzt worden. Die Windhosen richteten im Mittleren Westen zudem schwere Zerstörungen an und entwurzelten Bäume. Der mit den Tornados einhergehende Starkregen löste Überschwemmungen aus. Zahlreiche Häuser wurden zerstört.

Laut dem Fernsehsender Weather Channel wurden mindestens 29 Tornados in den Bundesstaaten Kansas, Nebraska, Texas und Oklahoma gesichtet. Mindestens 13 Menschen wurden verletzt, als ein Tornado durch eine Wohnwagensiedlung in Oklahoma City fegte, wie CNN unter Berufung auf eine Sprecherin der Rettungskräfte berichtete. Fernsehbilder zeigten schwere Zerstörungen im Bundesstaat Oklahoma.

Der staatliche Wetterdienst meldete, der starke Regen in der Region werde auch am Wochenende andauern.

 Inga wird seit vergangenem Samstag vermisst. Foto: Polizei
 Inga wird seit vergangenem Samstag vermisst. Foto: Polizei