Großes Interesse an Helferstützpunkt

Menschen / 10.05.2015 • 21:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Stanko Mursec, Wolfgang Efferl und Paul Kräutler. Fotos: AMe
Stanko Mursec, Wolfgang Efferl und Paul Kräutler. Fotos: AMe

Feldkirch. Was läuft bei Rotem Kreuz und Samariterbund ab, wenn jemand dringend medizinische Hilfe braucht, und welche Infrastruktur steht den ehren- und hauptberuflichen Helfern zur Verfügung? Die Antwort auf diese und andere Fragen bekamen die zahlreichen Besucher in der von beiden Blaulichtorganisationen genutzten Rettungszentrale Feldkirch beim Tag der offenen Tür.

Wie andere Mitglieder der Blaulichtorganisationen führte Guntram Grabher-Meyer, stellvertretender Kommandant der Rotkreuz-Abteilung Feldkirch, Gruppen von Besuchern durchs Haus. Wie Patienten in ein Rettungsfahrzeug verladen werden, oder wie Verbände angelegt und Menschen wiederbelebt werden, bekamen nicht nur Architekt Dietmar Walser und Gattin Renate demonstriert.Samariterbund-Notfallsanitäterin Gabi Hohmann war bei der Vorstellung des ersten Gemeinschaftsprojekts mit dem Roten Kreuz ebenso im Einsatz wie Rot-Kreuz-Dienststellenleiter Paul Kräutler, Kassier Stanko Mursec, Rettungs-Urgestein Wolfgang Efferl oder Elisabeth Bömcke (Samariter-Jugend). Die neben dem Verpflegungsbereich aufgebauten Stationen mit Luftballonen sowie der Gelegenheit zum Schminken des Gesichts mit fröhlichen Motiven und zum selbstständigen Malen lockten neben etlichen anderen kleinen Besuchern auch Emma und Jasmin Störmer.

Zita Störmer, Gabi Hohmann, Emma Störmer, Guntram Grabher-Meyer, Jasmin und Papa Alexander Störmer hinter eine fahrbaren Trage.
Zita Störmer, Gabi Hohmann, Emma Störmer, Guntram Grabher-Meyer, Jasmin und Papa Alexander Störmer hinter eine fahrbaren Trage.
Dennis Jochum und Elisabeth Bömcke.
Dennis Jochum und Elisabeth Bömcke.
Michaela Radeschnig, Julia Wudler und Sigi Radeschnig.
Michaela Radeschnig, Julia Wudler und Sigi Radeschnig.