Weber wurde im Finale zum Pechvogel

Sport / 10.05.2015 • 21:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Mit einem 27:26-Sieg über Titelverteidiger Füchse Berlin hatten sich Robert Weber (Bild) und der SC Magdeburg für das Finale im deutschen Handball-Pokal qualifiziert. Im ersten Finale seit 2002 lieferten sich der Traditionsverein aus Sachsen-Anhalt und die SG Flensburg-Handwitt dann in der mit 13.300 Zuschauern ausverkauften O2-Arena in Hamburg einen Krimi auf höchstem Niveau, der erst im Siebenmeterschießen entschieden wurde. Tragischer Held dabei der 29-jährige Weber, der als einziger Spieler seinen Siebenmeter nicht verwerten konnte, womit Flensburg mit 32:31 den Endspiel-Thriller für sich entschied. Nach der regulären Spielzeit war es 24:24, nach der Verlängerung 27:27 gestanden. Foto: Privat