Schäden an Triebwerk als Absturzursache

Welt / 11.05.2015 • 22:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Bei dem Absturz des neuartigen Airbus-Typs am Samstag sind vier Menschen gestorben. Foto: AP
Bei dem Absturz des neuartigen Airbus-Typs am Samstag sind vier Menschen gestorben. Foto: AP

sevilla. Triebwerkschäden könnten einem Medienbericht zufolge den Absturz des Militärtransporters vom neuen Typ Airbus A400M in Spanien verursacht haben. Einer der beiden überlebenden Airbus-Mitarbeiter habe den spanischen Behörden davon berichtet, schrieb „Spiegel online“. Bei dem Unglück in Sevilla waren am Samstag vier Menschen gestorben. Die deutsche und die britische Luftwaffe wollen ihre Flugzeuge des gleichen Modells bis zur Klärung der Absturz­ursache am Boden lassen. Das französische Militär erteilt nur noch Flügen von höchster Wichtigkeit Starterlaubnis. Aufklärung über das Unglück soll die Auswertung der am Sonntag gefundenen Flugschreiber bringen. Das Flugzeug war gleich nach dem Start zu seinem Jungfernflug abgestürzt. Trotzdem will der Luftfahrtkonzern Airbus seine Testflüge mit fertiggestellten Flugzeugen dieses Typs fortsetzen.