TTIP & CETA

Leserbriefe / 13.05.2015 • 18:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Gericht hin, Gericht her, diese Verträge öffnen alle europäischen Türen für gentechnisch veränderte ­Lebensmittel. Und Stoffe wie brombiertes Pflanzenöl BVO, künstliche Farbstoffe, Azodicarbonamid (Bleichmittel für Mehl), Wachstumshormone rBGH und rBST. Allesamt gesundheitsschädliche bis krebserregende Stoffe, die in Lebensmitteln oder Tierfutter eingesetzt werden. In den USA, noch nicht in der EU. Beispiel: Der Farbstoff E127-Erythrosin: Die EU sagt bei diesem Stoff „Indication of danger: harmful“, weil er im Verdacht steht, gesundheitsschädlich, sogar krebserregend zu sein. Trotzdem ist er in der EU in der Medizin, sprich bei Tabletten und zum Färben von Kirschen, erlaubt, aber nicht in anderen Lebensmitteln. In Übersee ist er vorwiegend in Süßigkeiten in Verwendung, wodurch Kinder besonders gefährdet sind. Auf „Avaaz.org“ haben in sechs Wochen zwei Millionen Menschen protestiert und unterschrieben. Unterschreiben Sie auf der Greenpeaceseite „ttip.at“!

Arno Metzler, Dr.-A.Schneider-Straße 34a, Dornbirn