Höchst ohne jede Chance

Sport / 17.05.2015 • 22:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Erkinger-Elf verabschiedet sich aus der Westliga. Auch die Alt­acher Fohlen verloren.

höchst. Rein rechnerisch hat Schlusslicht Höchst noch die Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. Allerdings benötigt die Elf von Trainer Bernhard Erkinger in den drei Spielen gegen Wattens (a), Dornbirn (a) und Saalfelden (h) jeweils Siege und muss hoffen, dass die Ländle-Konkurrenten um den Abstieg nicht mehr punkten. Allerdings glaubt in Höchst niemand mehr an den Verbleib. Gegen Kufstein war Höchst praktisch chancenlos und verlor 0:3. Zum zwölften Mal in Serie blieben Mathias Nagel und Co. ohne Sieg, zum insgesamt 15. Mal konnte Höchst in dieser Saison kein Tor erzielen. Der dritte Abstieg binnen sechs Jahren aus der Westliga ist damit so gut wie fix. In Höchst erfolgt nun ein radikaler Umbruch mit vielen Abgängen und einem Neuaufbau. „Das Fahrstuhlproblem ist nun zu Ende. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist sicher kein Thema“, sagt Höchst-Trainer Bernhard Erkinger.

Niederlage für Altacher Fohlen

Eine 0:3-Niederlage in Eugendorf bezogen die Altacher Amateure. Manuel Krainz und Christof Kopleder sorgten für klare Verhältnisse. Der dritte Treffer in der Schlussminute durch Georg Seidl war nur mehr Draufgabe. Jetzt müssen in den beiden Heimspielen gegen Schwaz und Wattens sowie auswärts in Neumarkt noch dringend Punkte her, um den Klassenerhalt zu fixieren. Drei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung der Amateure auf Hard und Bizau nur mehr zwei Punkte.