Schnelligkeit und Präzision gefragt

Vorarlberg / 17.05.2015 • 19:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Erstplatzierte in der Katergorie „Damen Spezial“: Karin Junger.
Erstplatzierte in der Katergorie „Damen Spezial“: Karin Junger.

Der internationale Handmähwettbewerb ging in Alberschwende in seine zweite Auflage.

Alberschwende. (VN-tag) Wieder einmal waren Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Präzision im Umgang mit der Sense gefragt. Die Rede ist vom internationalen Handmähwettbewerb der Landjugend Bregenzerwald in Alberschwende, der am Samstag in seine zweite Auflage ging.

Lokalmatador gewinnt

Insgesamt waren 81 Mäher und Mäherinnen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland am Start. Publikumsmagnet waren einmal mehr die Kinder, die sich als hervorragende Nachwuchsmäher präsentierten. Mit gerade einmal vier Jahren war Emma Heinz die jüngste Teilnehmerin des Wettbewerbs, der älteste Mäher war stolze 84 Jahre alt. Doch beim Europaentscheid, dem sogenannten „Big Battle“ der Nationalteams, bei dem es eine Fläche von zehn mal zehn Metern zu mähen galt, konnte schlussendlich nur einer den ersten Platz für sich entscheiden. Es war der 24-jährige Lokalmatador Fabian Winder aus Krumbach. Im August wird Winder, gemeinsam mit den anderen Teilnehmer des „Big-Battle“, an der Europameisterschaft in Spanien teilnehmen. „Es freut mich sehr, dass ich hier den Bewerb für mich entscheiden konnte. Trotzdem darf ich mich jetzt nicht ausruhen, es heißt trainieren, trainieren, trainieren, um ganz vorne mitmischen zu können.“

„Herren Spezial“-Erstplatzierter Franz Erbschwendtner.
„Herren Spezial“-Erstplatzierter Franz Erbschwendtner.
Fabian Winder aus Krumbach konnte den ersten Platz im „Big Battle“ für sich entscheiden.  Fotos: M. Shourot
Fabian Winder aus Krumbach konnte den ersten Platz im „Big Battle“ für sich entscheiden. Fotos: M. Shourot