25.000 auf der Flucht vor dem IS in Westirak

Politik / 19.05.2015 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

bagdad. Der Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Westirak hat eine neue Flüchtlingswelle ausgelöst. Nach der Einnahme der Provinzhauptstadt Ramadi durch die Extremisten flohen nach UN-Angaben knapp 25.000 Menschen aus der Region. Die meisten von ihnen versuchten, in die Hauptstadt Bagdad zu gelangen. Iraks Regierung beschloss am Dienstag, neue Kräfte für die Rückeroberung Ramadis zu rekrutieren.