„Kalte Betten“ bereiten Sorgen

VN Titelblatt / 19.05.2015 • 23:00 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

VN-Umfrage: Wie Tourismusorte Freizeitwohnsitzen begegnen.

Schwarzach. (VN-mig) „Kalte Betten sind für den Tourismus in den Alpenregionen eine existenzgefährdende Falle“, sagt Ludwig Muxel aus Lech. Die VN haben die Bürgermeister der 18 wichtigsten Tourismusgemeinden zu Zweitwohnsitzen und ihren Folgen befragt. Der überwiegende Tenor: Da von Zweitwohnsitzen kaum positive touristische Impulse zu erwarten sind, wird bei zukünftigen Widmungen mit wenigen Ausnahmen restriktiv vorgegangen. In Fontanella etwa sieht Bgm. Werner Konzett noch Potenziale, sofern die Objekte weitervermietet werden. Auch in Bürserberg hat man mit Zweitwohnsitzen durchwegs positive Erfahrungen gemacht. /A6