Polizeieinsatz in Alberschwende

Leserbriefe / 20.05.2015 • 19:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Seit vielen Jahren erfolgt auf der Erde eine Anhebung der göttlichen Energie aus dem Universum. Dies wirkt sich auf unser Unterbewusstsein aus, und immer mehr Menschen empfinden Mitgefühl für unsere Mitmenschen, für Tiere und unsere Natur. Eine Folge davon ist auch der vermehrte Einsatz der Bevölkerung für Asylwerber, die sich bei uns gut eingelebt haben. Wenn nun die Polizei als ausführendes Organ mit einem Großeinsatz in Alberschwende versucht, einen Asylwerber festzunehmen und abzuschieben, und diesen Großeinsatz damit rechtfertigt, die Bevölkerung davor zu beschützen, strafbare Handlungen zu begehen, dann ist das schon grotesk. Ist es also ein Verbrechen, Menschlichkeit und Liebe zu zeigen und zu leben? Ich möchte ausdrücklich niemanden verurteilen und auch diesen Vorfall nicht bewerten. Mir geht es darum, unser System zu überdenken. Für die meisten Menschen ist der Weltfrieden ein Wunsch. Mit solchen Handlungen, die sich genau an das Gesetz halten und jede Menschlichkeit ausschließen, vernichten wir wieder jeden kleinen Samen, der uns unserem Ziel näherbringt. Durch die laufende Schwingungsanhebung werden wir auf jeden Fall das „Paradies“ auf Erden erleben. Ob wir das selbst noch erleben, hängt von jedem Einzelnen von uns ab.

Paul Sandholzer,
Rheinstraße 50, Altach