Ein enttäuschter Präsident

Sport / 22.05.2015 • 22:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Trotz der 0:2-Niederlage gegen St. Pölten durften sich die Austria-Fans am Ende über den Klassenerhalt ihrer Mannschaft freuen. Foto: gepa
Trotz der 0:2-Niederlage gegen St. Pölten durften sich die Austria-Fans am Ende über den Klassenerhalt ihrer Mannschaft freuen. Foto: gepa

Austria-Boss Hubert Nagel war nach dem Spiel gegen St. Pölten verärgert.

Lustenau. (VN-dom) Austria-Chef Hubert Nagel hätte gerne einen etwas versöhnlicheren Abschluss gehabt: „Ich bin mit dem Spiel überhaupt nicht zufrieden. Ich bin enttäuscht. Ich kann den Spielern zwar nichts vorwerfen, trotzdem hätte ich mir im letzten Heimspiel einen anderen Ausgang erwartet.“

Auch über den nun endgültig fixierten Klassenerhalt konnte sich Nagel direkt nach der Partie nicht wirklich freuen, damit war er aber nicht alleine. Auch den Spielern war die Ratlosigkeit und Enttäuschung über die Niederlage deutlich anzumerken. Nun gilt es in Lustenau aber wieder vorwärts zu schauen, die neue Saison steht vor der Tür. „Dieses Jahr war verkorkst, nächstes Jahr muss wieder besser werden. Wir sind zuversichtlich, dass wir eine schlagkräftige Truppe haben werden, die wieder vorne mitspielen kann“, zeigte sich Nagel dann doch optimistisch.

Rettete die Austria vor dem Abstieg: Lassaad Chabbi. Foto: gepa
Rettete die Austria vor dem Abstieg: Lassaad Chabbi. Foto: gepa